Reiseführer Teneriffa
Städte der Insel TeneriffaSanta Cruz de Teneriffe gilt als Hauptstadt der Kanareninsel Teneriffa. Gleichzeitig handelt es sich um den Verwaltungssitz der westlichen kanarischen Inseln. Zu den beeindruckenden Seshenswürdigkeiten in Santa Cruz gehört der größte Hafen für Schiffe von ganz Spanien. Hier legen Kreuzfahrtschiffe und Container-Schiffe, Tragflächenboote sowie auch Transportfähren an, die dem Schiffsverkehr zwischen den einelnen Inseln dienen. Zum Shoppen bieten sich die beliebteste Einkauffsstraße Calle Castillo sowie der Markt Nuestra Señora de Africa an, der sonntags durch einen Flohmarkt für Trödel und Antiquitäten ergänzt wird. Denkmäler und Skulpturen, mehrere Plaza (Plätze) und dazwischen futuristisch anmutende Bauwerke und Häuserfassaden im Kolonialstil laden in Santa Cruz de Teneriffa zum Besuch und Verweilen ein. Die grüne Lunge der Stadt ist der Parque Garcia Sanabria, der genauso einen Besuch lohnt wie die Zigarrenfabrik, wo ausgewählte Zigarren von wenigen Arbeitern von Hand gerollt werden.
Der Ort Los Christianos zählt neben der in der Nähe befindlichen Playa de las Américas zu den Touristenzentren an Teneriffas Südküste. Die Übergänge sind fließend, aber Los Christianos besitzt noch einen Ortskern, der sich bis hinunter an die Strandpromenade entlang der Fußgängerzone erstreckt. Kleinere Geschäfte sowie viele Restaurants und typische Bars und Cafés mit kanarischem Flair laden zum Shoppen und Ausruhen ein. Teilweise kann man von den Terassen aus das Blick auf das Meer und den Hafen genießen, aus dem unter anderem täglich zahlreiche Fähren auf die Nachbarinseln La Gomera, La Palma oder El Hierro ablegen.
Serpentinenreiche Straßen führen nach Garachico, von wo aus man einen herrlichen Ausblick über die Nordküste hin zur Stadt hat. Kopfsteingepflaterte Gassen, schöne Kirchen und Stadtpaläste, wie die Pfarrkirche Santa Anna oder der Palacio de los Condes de la Gomera (ehemaliges Franziskanerkloster), sowie der Plaza de Libertad sind in Garachico sehenswert. Im Palacio sind heute das Rathaus und die Casa Cultura zu finden. Unter den Schatten spendenden Bäumen lässt es sich nicht nur herrlich spazieren und entspannen, hier treffen sich auch in den Abendstunden die Einheimischen auf einen Plausch.
Der bekannteste und berühmteste Wallfahrtsort der kanarischen Inseln ist Candelaria, wo die Schutzheilige Virgen de la Candelaria, die Licht bringende Jungfrau verehrt wird. Pilgerfahrten finden jährlich am 14. und 15. August statt. Täglich zwischen 07:30 und 13:00 Uhr und zwischen 15:00 und 19:30 Uhr ist die Wallfahrtskirche zu besichtigen. Inmitten typischer Häuser in kanarischer Bauweise findet sich die im 18. Jahrhundert erbaute Kapella Santa Ana, die jedoch zu Besuchszwecken eher selten geöffnet ist. Am Meer zwischen dem Plaza de la Patrona und dem Ortsstrand Playa de Candelaria findet man interessante Bronzestatuen von 9 bedeutenden Guanchenkönigen, die in den 90er Jahren errichtet wurden.
Puerto de la Cruz gilt als das Touristenzenrum an der Nordküste und ist gleichzeitig die sechstgrößte Stadt der Insel Teneriffa. Sehenswert sind hier der Jardín Botánico (Botanische Garten), der Loro Parque (Papageienpark) sowie die zauberhaften Strandpromenaden. Zahlreiche denkmalgeschützte Bauwerke finden sich hier ebenfalls, zum Beispiel mehrere Kirchen und Kapellen, wie die Kapelle San Telmo oder die Kirche San Francisco. Weiterhin finden sich hier Castillos y Casas, also Häuser und Festungen, wie das Castillo San Felipe oder die Casa Iriarte, das Archäologische Museum sowie mehrere schöne Hotels, der Lago de la Costa de Mariiánez und schöne Parks sowie Plätze.
Bei Los Gigantes handelt e sich um den westlichsten Punkt, der an Teneriffas Küstenstraße liegt und zur Region Santiago de Teide gehört. Der Ort liegt an der Europas zweithöchster Steilküste, an den „klippen der Riesen“, auf Spanisch „Acantilados de Los Gigantes“, was der Stadt ihren Namen gab. Die Felskklippen bestehen aus schwarzem Vulkangestein und stürzen 450 Meter tief senkrecht in den Atlantik – ein Anblick, den sich der Urlauber unbedingt gönnen sollte. Natürlich hat Los Gigantes noch einiges mehr zu bieten, wie die Höllenschlucht oder der „Playa de los Guios“, ein schwarzer Sandstrand. Außerdem findet sich hier in einer Tiefe von 30 Metern eine faszinierende Unterwasserwelt, die nicht nur zum jährlichen Tauchwettbewerb Besucher in Erstaunen versetzt.
Teneriffa hat noch viele sehenswerte Orte, wie Icod d. l. Vinos, Vuenavista d. Norte, Vilaflor, Chinamada, Puerto Santiago, Igueste, Santiago Teide und noch einige weitere, die einen Besuch lohnen. Wenn ein Strand Playa Paraiso heißt, verspricht dies sicher paradiesisches Vergnügen und auch die anderen Orte, wie Las Carponeras, Igueste, Punta de Teno, El Medano oder Montana Roja sind genauso sehenswert.
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Die Stadt Garachico in Teneriffa.
Der Ort Los Christianos zählt neben der in der Nähe befindlichen Playa de las Américas zu den Touristenzentren an Teneriffas Südküste. Die Übergänge sind fließend, aber Los Christianos besitzt noch einen Ortskern, der sich bis hinunter an die Strandpromenade entlang der Fußgängerzone erstreckt. Kleinere Geschäfte sowie viele Restaurants und typische Bars und Cafés mit kanarischem Flair laden zum Shoppen und Ausruhen ein. Teilweise kann man von den Terassen aus das Blick auf das Meer und den Hafen genießen, aus dem unter anderem täglich zahlreiche Fähren auf die Nachbarinseln La Gomera, La Palma oder El Hierro ablegen.
Serpentinenreiche Straßen führen nach Garachico, von wo aus man einen herrlichen Ausblick über die Nordküste hin zur Stadt hat. Kopfsteingepflaterte Gassen, schöne Kirchen und Stadtpaläste, wie die Pfarrkirche Santa Anna oder der Palacio de los Condes de la Gomera (ehemaliges Franziskanerkloster), sowie der Plaza de Libertad sind in Garachico sehenswert. Im Palacio sind heute das Rathaus und die Casa Cultura zu finden. Unter den Schatten spendenden Bäumen lässt es sich nicht nur herrlich spazieren und entspannen, hier treffen sich auch in den Abendstunden die Einheimischen auf einen Plausch.
Die Stadt Los Gigantes in Teneriffa.
Der bekannteste und berühmteste Wallfahrtsort der kanarischen Inseln ist Candelaria, wo die Schutzheilige Virgen de la Candelaria, die Licht bringende Jungfrau verehrt wird. Pilgerfahrten finden jährlich am 14. und 15. August statt. Täglich zwischen 07:30 und 13:00 Uhr und zwischen 15:00 und 19:30 Uhr ist die Wallfahrtskirche zu besichtigen. Inmitten typischer Häuser in kanarischer Bauweise findet sich die im 18. Jahrhundert erbaute Kapella Santa Ana, die jedoch zu Besuchszwecken eher selten geöffnet ist. Am Meer zwischen dem Plaza de la Patrona und dem Ortsstrand Playa de Candelaria findet man interessante Bronzestatuen von 9 bedeutenden Guanchenkönigen, die in den 90er Jahren errichtet wurden.
Puerto de la Cruz gilt als das Touristenzenrum an der Nordküste und ist gleichzeitig die sechstgrößte Stadt der Insel Teneriffa. Sehenswert sind hier der Jardín Botánico (Botanische Garten), der Loro Parque (Papageienpark) sowie die zauberhaften Strandpromenaden. Zahlreiche denkmalgeschützte Bauwerke finden sich hier ebenfalls, zum Beispiel mehrere Kirchen und Kapellen, wie die Kapelle San Telmo oder die Kirche San Francisco. Weiterhin finden sich hier Castillos y Casas, also Häuser und Festungen, wie das Castillo San Felipe oder die Casa Iriarte, das Archäologische Museum sowie mehrere schöne Hotels, der Lago de la Costa de Mariiánez und schöne Parks sowie Plätze.
Santa Cruz de Tenerife, die Hauptstadt Teneriffas.
Bei Los Gigantes handelt e sich um den westlichsten Punkt, der an Teneriffas Küstenstraße liegt und zur Region Santiago de Teide gehört. Der Ort liegt an der Europas zweithöchster Steilküste, an den „klippen der Riesen“, auf Spanisch „Acantilados de Los Gigantes“, was der Stadt ihren Namen gab. Die Felskklippen bestehen aus schwarzem Vulkangestein und stürzen 450 Meter tief senkrecht in den Atlantik – ein Anblick, den sich der Urlauber unbedingt gönnen sollte. Natürlich hat Los Gigantes noch einiges mehr zu bieten, wie die Höllenschlucht oder der „Playa de los Guios“, ein schwarzer Sandstrand. Außerdem findet sich hier in einer Tiefe von 30 Metern eine faszinierende Unterwasserwelt, die nicht nur zum jährlichen Tauchwettbewerb Besucher in Erstaunen versetzt.
Teneriffa hat noch viele sehenswerte Orte, wie Icod d. l. Vinos, Vuenavista d. Norte, Vilaflor, Chinamada, Puerto Santiago, Igueste, Santiago Teide und noch einige weitere, die einen Besuch lohnen. Wenn ein Strand Playa Paraiso heißt, verspricht dies sicher paradiesisches Vergnügen und auch die anderen Orte, wie Las Carponeras, Igueste, Punta de Teno, El Medano oder Montana Roja sind genauso sehenswert.
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